BUND Hessen e.V. Ortsverband Langen-Egelsbach
Sponsorenlauf 2017 für den Erhalt des Waldes
Wir laden ein zum Sponsorenlauf
am Sonntag den 21. Mai 2017
10:00 Uhr bis 13:30 Uhr
am Langener Waldsee – Südseite
Wald erhalten!

Der „Bannwald“ an der südöstlichen Seite des Langener Waldsees soll auf einer Fläche von rund 64 Hektar für eine weitere Auskiesung gerodet werden. Die Stadt Langen gab die Zustimmung. Ihr gehört das Gelände. Die Genehmigung erteilte das zuständige Regierungspräsidium Darmstadt der Firma Sehring im November 2013. Vierzehn Hektar Wald sind bereits mit Sofortvollzug gerodet und mit der Auskiesung ist begonnen worden.
Wir wollen, dass der Wald erhalten bleibt! Noch haben wir die Hoffnung, die weitere Rodung und Auskiesung mit unserer Klage gerichtlich stoppen zu können. Die Belange des Naturschutzes sind aus unserer Sicht in keiner Weise ausreichend berücksichtigt worden.
Wir wollen über die den Natur- und Umweltschutz informieren, auch Spenden für die Finanzierung der Klage sammeln.
Bei dem Lauf startet der Läufer gegen ein Startgeld von fünf Euro pro Runde. Einen Sponsor zu haben wäre gut. Die Strecke ist etwa 2700 Meter lang und liegt auf öffentlichen Wegen. Der Lauf ist kein Wettlauf, auch ein Waldspaziergang gilt. Unterwegs kann man den Waldverlust und die begonnene Auskiesung sehen.

Weg zum Startpunkt: Wasserwerk West, am Ende der Paul-Ehrlich-Straße, von dort den Wegweisern zum Startpunkt folgen, etwa 500 Meter,
Startpunkt: Kreuzung Einzelheckschneise / Siebente Steinschneise.
Wir würden uns freuen wenn viele Naturverbundene mitmachen, auch das Wetter.

Veranstalter / Kontakt:
BUND Hessen e.V.
Ortsverband Langen-Egelsbach
im Kreisverband Offenbach
Siegfried Eyrich, Telefon 06103 79304 oder Bernhard Sommer, Telefon 06103 27745

Spendenkonto:
Bankverbindung:
BUND Hessen e.V., Frankfurter Sparkasse
BLZ: 50050201; Konto: 799912
IBAN: DE32 50050201 0000 799912
Stichwort: Langener Waldsee


Zur Petition

Die „Putzkollone“ brachte die Stolpersteine in Langen zum glänzen

Dank der tatkräftigen Hilfe von 11 Langener Putzengeln konnten die 87 Stolpersteine, die Stolperschwelle und die Gedenktafel in kürzester Zeit wieder auf Hochglanz gebracht werden. Mit Schwamm und Metallputzmittel hatten die Helfer die Messingoberfläche mit den Daten der Nazi-Opfer bearbeitet und die Patina-Schicht abgerieben. Jetzt sind die Steine wieder gut lesbar und schön anzuschauen. Nach eineinhalb Stunden war die Aktion beendet und man traf sich auf dem Altstadtmarkt zu einer Abschlussrunde.

Im nächsten Frühjahr wird es wieder eine Putzaktion geben.

Bis dann.
für die Stolperstein-Putzmannschaft
Herbert Walter

Bürgermeister Frieder Gebhardt begrüßt die Teilnehmer des Ostermarsch 2017

Langens Bürgermeister Frieder Gebhardt und der 1. Stadtrat Stefan Löbig empfingen am Ostermontag auf Initiative der „Friedensinitiative Langen“ die Teilnehmer am Ostermarsch am Vierröhrenbrunnen in Langen. Trotz Regenschauer waren knapp 20 Radfahrerinnen und Radfahrer von Darmstadt nach Frankfurt unterwegs. Bürgermeister Gebhardt hielt eine kurze Begrüßungsrede und der 1. Stadtrat verteilte Ostereier an die Teilnehmer bevor diese zur Abschlusskundgebung auf dem Frankfurter Römer weiterfuhren.

Der 1. Stadtrat Stefan Löbig verteilte Ostereier

 

 

 

 

 

 

 

Rainer Elsinger

20170508_Ausstellung

Gemeinsam mit den beiden Großkirchen will die CDU „die Verantwortung vor Gott“ als Passus in die hessische Landesverfassung aufnehmen. Anlass dazu bietet die vor über einem Jahr eingerichtete Enquetekommission „Verfassungskonvent zur Änderung der Verfassung des Landes Hessen“. Bereits am Mittwoch, den 15. Februar fand dazu eine öffentliche Anhörung statt. Die Humanistische Gemeinschaft Hessen sowie der Humanistische Verband stellen sich als Interessenvertretung nichtreligiöser Menschen gegen diese Ausgrenzung und Bevormundung. Auch in Hessen machen Atheisten und nichtreligiöse Menschen einen immer größeren Teil der Bevölkerung aus.

„Gesetze mit ausdrücklichen Verweisen auf religiöse Vorstellungen widersprechen der Idee von einem demokratischen Staat als verfasstem Gemeinwesen aller Bürgerinnen und Bürger.“ Bereits letztes Jahr hatte Prof. Frieder Otto Wolf, Präsident des Humanistischen Verband Deutschlands (HVD), in einer Stellungnahme den Innen- und Rechtsausschuss des Landtags von Schleswig-Holstein ermahnt, auf einen Gottesbezug in der Landesverfassung zu verzichten. Mit nur einer Stimme scheiterte damals der Antrag an den Landtag in Kiel.

Nun wird auch in Hessen durch die CDU-Fraktion sowie das Kommissariat der Katholischen Bischöfe im Lande Hessen und den Beauftragten der Evangelischen Kirchen in Hessen ein Versuch gestartet, die „Verantwortung vor Gott und den Menschen“ sowie das Gedenken der „Geschichte und christlich-humanistischen Tradition“ in die Präambel der Landesverfassung aufzunehmen.

„Die Bürgerschaft Hessens gründet auf kultureller Vielfalt, nicht auf religiöser Überzeugung oder einem Staatskirchentum“, erklärt Dr. Holger Behr, Landessprecher der Humanistischen Gemeinschaft Hessen. „Die beabsichtigte Erwähnung Gottes und christlicher Wurzeln trägt nicht dazu bei, Menschen unterschiedlichen Glaubens oder Nichtglaubens miteinander zu verbinden, und behindert die kulturelle Integration.“

Als in der Nachkriegszeit die Landesverfassung geschrieben wurde, waren noch weit über 95 % der Bürger und Bürgerinnen Mitglieder einer christlichen Kirche. Mittlerweile sind es nur noch knapp über 60 %. „In einer zunehmend säkulareren Gesellschaft einen Gottesbezug in die Verfassung aufzunehmen wirkt wie ein Versuch, sich mit Zwang gegen die Freiheit zum Nichtglauben zu stellen. Bei der aktuellen politischen Situation würde das Land Hessen damit ein bedenkliches Zeichen gegen eine offene Gesellschaft setzen“, resümiert Dr. Florian Zimmermann, Landesvorsitzender des HVD Hessen.

Bereits 2005 gab es einen überparteilichen Antrag auf Verfassungsänderung in Hessen, der auch einen Gottesbezug beinhalteten sollte. Der Versuch scheiterte damals aufgrund unterschiedlicher Positionen bei anderen Aspekten. Mit dem Gottesbezug hatte damals keine im Landtag vertretene Partei unüberwindbare Schwierigkeiten. Die Humanistische Gemeinschaft und der Humanistische Verband rufen deshalb dazu auf, ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis zu bilden, um gemeinsam einen Gottesbezug in der hessischen Landesverfassung zu verhindern.

Hier können Sie uns dabei unterstützen:
https://www.openpetition.de/petition/online/kein-gottesbezug-in-die-hessische-landesverfassung

Manfred Gilberg, Präsident der Humanistischen Gemeinschaft Hessen K.d.ö.R.
Dr. Florian Zimmermann, Landesvorsitzender des HVD Hessen e.V.


AfDler*innen aus der ganzen Republik treffen sich am 22. April im Kölner Maritim-Hotel, um ihre Spitzenkandidat*innen für den Bundestagswahlkampf 2017 aufzustellen. Sie planen die größte rassistische Hetzkampagne, die wir seit Jahrzehnten gesehen haben und sie wollen Rassist*innen und Neo-Nazis in den Bundestag und damit an Macht, Geld und Ressourcen bringen. Auch Björn Höcke will nach Köln kommen. Trotz Parteiausschlussverfahren und Hausverbot im Maritim-Hotel hat ihn die AfD-Thüringen mit 90% der Stimmen als Delegierten für den Bundesparteitag aufgestellt.

Auf dem Parteitag steht ein Showdown im parteiinternen Flügelkampf bevor. Petry hat einen Antrag auf eine Strategieentscheidung gestellt, in dem sie die auf Regierungsbeteiligung orientierte „Realpolitik“ ihres Flügels für unvereinbar mit der Strategie der „Fundamentalopposition“ des Höcke-Flügels erklärt. Im Antrag auf Höckes Parteiausschluss vergleich sie ihn sogar selbst mit Hitler. Eigentlich hat Petry kein Problem mit Höckes Positionen – sie bedient selbst rassistische und geschichtsrevisionistische Positionen. Sie hat ein Problem mit den Protesten und der schlechten Presse, die positive Bezüge auf den Nationalsozialismus, offen antisemitische Äußerungen, Verbindungen ins rechtsradikale Lager usw. für die AfD nach sich ziehen. Unsere Proteste haben mit zur Schwächung der AfD beigetragen. Die Aktionen gegen den AfD-Bundesparteitag sind nun der nächste wichtige Schritt, um die weitere Schwächung der AfD voranzutreiben:

In Köln wird der AfD den ganzen Tag über ein bunter, vielfältiger und lautstarker Protest entgegenschlagen. Gemeinsam mit zehntausenden Menschen werden wir den Bundesparteitag der AfD zum Anlass nehmen, um gegen die menschenverachtenden Positionen dieser Partei zu demonstrieren und deutlich zu machen:

Wir stehen an der Seite von Geflüchteten, von Muslim*innen und von allen anderen, die rassistisch diskriminiert und bedroht werden, an der Seite von allen Minderheiten, die nach dem Willen der AfD systematisch benachteiligt und ausgegrenzt werden sollen.

Daher rufen wir dazu auf, am 22. April in Köln gegen die AfD auf die Straße zu gehen. Unser Protest wird lautstark und vielfältig sein. Wir werden uns an unterschiedlichen Aktionsformen beteiligen und uns dabei nicht spalten lassen.

Was ist am 22.04. konkret geplant?

Für 07:00 Uhr ruft die Kampagne „Solidarität statt Hetze“ unter dem Motto „Der AfD die Show stehlen“ zu massenhaften kreativen Blockaden gegen den Parteitag auf. In der Kampagne haben sich ca. 50 Gruppen zusammengeschlossen, u.a. das Bündnis „Köln gegen Rechts“. Als Aktionskonsens hat die Kampagne dabei formuliert: „Wir stellen uns dem Bundesparteitag der AfD entgegen, um ihn zu verhindern. Dabei agieren wir auch mit Mitteln des zivilen Ungehorsams. Unsere Massenblockaden sind Menschenblockaden. Von uns geht dabei keine Eskalation aus. Wir sind solidarisch mit allen, die unsere Ziele teilen.“ Mehr Infos

Für 11:00 Uhr mobilisiert das Bündnis „Köln stellt sich quer“ unter dem Motto „Tanz die AfD“ zu einer Kundgebung auf dem Heumarkt mit anschließender Demonstration ab 13:00 Uhr. Das Bündnis formuliert, es wolle sich „mit gewaltfreiem und fantasiereichem Protest gegen den AfD-Bundesparteitag im Maritim-Hotel quer stellen. Wir werden das wahre Gesicht Kölns zeigen, das Gesicht einer vielfältigen, humanen, lebensfrohen und vor allem einer demokratischen Stadt.“ Mehr Infos

Wir werden als Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“ sowohl zu Beginn der Blockaden als auch später auf der Demo präsent sein. Unser Treffpunkt für die Blockaden ist um 6.30 Uhr am Erbertplatz und für die Demo zwischen 11 und 13 Uhr auf dem Heumarkt, wo wir Flyer verteilen und uns dann zu einem AgR-Block zusammenfinden wollen.

Wir sehen uns in Köln!

Die Friedensinitiative Langen schließt sich dem Aufruf des Bundesausschuss Friedensratschlag an, der fordert

– die Bundesregierung auf, den völkerrechtswidrigen US-Angriff auf Syrien zu verurteilen und

– die Friedensbewegung zu Protestaktionen auf.

Bei diesem neuen entsetzlichen Anschlag in Chan Scheichun ist die US-Regierung mit schnellen Schuldzuweisungen an die syrische Regierung zur Stelle. Die Begründung des US-Präsidenten Donald Trump ist nur eine Behauptung.

Zur Erinnerung führt der Friedensratschlag an : Am 21.8.2013 geschah ein verheerender Giftgasangriff auf das syrische Ghuta. Die US-Regierung unter Barack Obama machte dafür postwendend die syrische Regierung verantwortlich. Später kam heraus, dass die US-Geheimdienste bereits am 20.6.2013 wussten, dass die Türkei die Al-Nusra-Front mit Sarin ausgerüstet hatte und außerdem stellte sich heraus, dass das verwendete Sarin wegen dessen spezifischer Zusammensetzung nicht aus den Arsenalen Syriens stammen konnte.

Daher hält der Bundesausschuss Friedensratschlag die Analyse für stichhaltig, dass der türkische Geheimdienst MIT und der Al-Kaida-Ableger Al-Nusra für den damaligen Giftgasanschlag in Ghuta die Verantwortung tragen. Die syrischen Giftgasbestände wurden unter Aufsicht der OPCW (Organisation für das Verbot chemischer Waffen) in einer aufwendigen Aktion außer Landes gebracht und vernichtet. Die OPCW wurde mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Die Friedensinitiative Langen weist auf die Gefahr hin, die dieser Kriegsakt, befohlen vom US-Präsidenten Trump, für die Völker birgt. Trump nahm es in Kauf, dass dadurch die russischen Interessen an Syrien massiv gestört wurden und Russland es der USA bei passender Gelegenheit heimzahlen wird.

Der Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte, Zitat aus der FAZ vom 22.11.2016 „Die Nato beruht auf einigen Kernwerten: Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, individuelle Freiheit. Und ich erwarte, das alle Verbündeten sich an diese Werte halten.“
Jens Stoltenberg jetzt vom Radio NDR zum Alleingang Trumps gegen Syrien befragt, äußerte wie Merkel und Hollande Verständnis für die USA. Dieser Kotau (Unterwerfung) kann tödliche Folgen haben.

Den Eindruck der Wirkung des amerikanischen Atombombenabwurfs auf Japan verarbeitete Max Frisch 1947 in seinem Bühnenstück Die Chinesische Mauer: „…Wir befinden uns,… im Zeitalter der Wasserstoffbombe…das bedeutet: Wer heutzutage ein Tyrann ist, gleichgültig wo auf diesem Planeten, ist ein Tyrann über die gesamte Menschheit. Er hat ein Mittel in der Hand, um sämtliches Leben auf dieser Erde – aus einem Bedürfnis heraus, das absurd erscheint, jedoch bei schweren Neurotikern nicht selten ist – denn Garaus zu machen.“

gez. Jürgen Eberhardt

Die ehemalige jüdische Synagoge in der Dieburger Straße wurde 1938 von den Nazis zerstört

Dass ein Langener Bürger ermordet wurde, das kam in den letzten Jahren nur noch in Romanen vor. Im realen Leben kommen die Langener friedlicher miteinander aus, egal, welchen „Abstammungshintergrund“ und welche Religion sie haben.

Aber es gab auch hier eine Zeit, da war das anders. Zwischen 1939 und 1945 wurden 37 Langener ermordet, allein deshalb, weil sie die „falsche“ Religion hatten. 10 Langener wurden ermordet, weil sie nicht der Vorstellung der damaligen Machthaber von einem gesunden Menschen entsprachen. Und einige, weil sie nicht die politische Meinung der Regierenden teilten. Und andere überlebten nur deshalb, weil sie rechtzeitig ins Ausland flüchten konnten.

Diese Problematik ist einer der Schwerpunkte beim Alternativen Stadtrundgang, den wir auch in diesem Frühling wieder durchführen und zwar am

Samstag, 22.April 2017 von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr.

Treffpunkt: Altes Rathaus

„Langen in der Nazizeit“ ist das Thema dieses alternativen Stadtrundganges. Wir erzählen die Geschichte der Opfer, aber auch der Täter und ihrer Gegner anhand der Häuser und Plätze, an denen sie wirkten. Bilder von damals helfen, die Zeit lebendig erscheinen zu lassen. Wir besuchen auch Stellen, an denen Stolpersteine für die Opfer verlegt wurden – für Juden, für politische Gegner und für Opfer der sogenannten Euthanasie.

Die etwa zweistündige Führung ist kostenlos!
Infos und Anmeldung: Herbert Walter Tel. 51873

Schon seit geraumer Zeit geht die Angst um im Raum Aachen. Die Angst vor einem Super-GAU im belgischen Atomkraftwerk Tihange. Dieses Kraftwerk ist ca. 70 km Luftlinie von Aachen entfernt und zeigt auffällige Risse in der Außenhaut. Trotzdem wird es nicht abgeschaltet. Die Bevölkerung rings um die Anlage ist daher zutiefst besorgt und hat vielfältige Aktionen unternommen um die Abschaltung zu erreichen. Vorläufiger Höhepunkt wird die Menschenkette von belgischen, niederländischen und deutschen Atomkraftgegnern sein. Diese soll am Sonntag, 25. Juni 2017 über 90km das AKW Tihange mit der Stadt Aachen verbinden.

Die Initiative „Langen gegen Atomkraft!“ schätzt diese Aktion als eine der wichtigsten in diesem Jahr ein und unterstützt sie in jeder Hinsicht. Sie betrifft uns alle, auch im weiteren Umfeld.

Deshalb haben wir uns entschlossen, einen Bus zu organisieren, so dass wir gemeinsam ein Teil dieser Menschenkette werden. Die Aktion findet zwar am Äppelwoi-Sonntag statt, wir bitten trotzdem herzlich um eure Teilnahme. Feiern können wir Freitag, Samstag und Montag sicher ausreichend.

Die Fahrt beginnt ca. 10 Uhr und wir sind spätestens 23 Uhr zurück. Kosten für die Fahrt: 20 €.

Sonntag, 25. Juni 2017 – Menschenkette Aachen-Tihange – Tihange abschalten – sofort!

Mit dem Bus von Langen. Melde Dich bitte an. Vielen Dank. Bitte weitersagen und weiterverbreiten.

Bis zum Juni ist noch etwas Zeit, mobilisiert bitte in eurem Umfeld. Bei ausreichendem Interesse können wir mit mehr als einem Bus fahren.

Anmeldungen über:


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